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| 08.06.2006 |
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...wissen wir was wir tun?
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Sind "frische" Lebensmittel auch immer wirklich frisch?
Wie erkenne ich, ob diese Tomate reif geerntet wurde oder unreif?
Hat das einen Einfluß auf die Güte der Nahrung?
Was ernährt uns in der Nahrung?
| Ich wiederhole mich da, wenn ich frage: "Wissen wir wirklich was unser Körper aus den Pflanzen entnimmt und was er in welcher Weise nutzt?
Die klassische Medizin nimmt an, die Nahrung wird in unserem kleinen Reaktor, genannt Magen, aufgeschlosen und die für uns wichtigen Mineralien und Biomoleküle aufgenommen. Der Rest wird ausgeschieden.
Klingt wie das Legoprinzip, die Steinchen, die ich brauchen kann nehme ich und baue sie direkt ein....
Eine fundamental andere Sicht eröffnen die Biophotonen.....
Biophotonen? Als 1970 Fritz-Albert Popp, ein theoretischer Biophysiker an der Uni Marburg, Benzo(a)pyren, eine der totsicher krebserrengenden Substanzen (im Gegensatz zu Benzo(e)pyren) und deren Wechselwirkung mit ultraviolettem Licht untersuchte, entdeckte er einen Eigenschaft, die sich als Fundament der Biophotonen Theorie erweisen sollte.
Das krebserregende Benzo(a)pyren arbeitet wie ein Frequenz Zerhacker. Sie absorbiert Licht der Wellenlänge 380 nm, moduliert sie und strahlt anschliessend Licht einer anderen Frequenz aus. Es stellte sich in mehreren Labortests heraus, dass alle bisher als krebserrend bekannten Substanzen Licht mit der Wellenlänge von 380 nm absorbieren.
Interessant ist auch, dass er herausfand, dass das als "Photorepartur der Zellen" bekannte Phänomen auch am Besten bei 380nm funktioniert.
Was hat das nun mit frischer Nahrung oder veränderten Pflanzen zu tun?
Kommt noch.... Geduld!
Popp nahm also nun an, dass in einem gesunden Körper Licht dieser Wellenlänge auftreten muss und dass im Krankheitsfall eben genau dieses Licht nicht da war oder eben absorbiert wurde......
Woher sollte das Licht kommen, wenn nicht aus der Nahrung ?
Popp baute also zusammen mit Bernhard Ruth ein riesiges, hochempfindliches Emissionsphotometer, das einen derart empfindlichen Photomultiplier enthielt, mit dem man einzelnenPhotonen (Lichtquanten) zählen konnte.
1976! bereits zeigten die Beiden mit Gurkenkeimen und Kartoffelkeimen u.a., dass sie Lichtwellen von ungeahnt hoher Intensität und Kohärenz abstrahlen.... Kurz gesagt, die Pflanzen emittieren Licht und zwar sauber wie ein Laser... Damit war erstmals wissenschaftlich bewiesen, dass Licht in organischen Systemen existiert und dort gespeichert bzw. erzeugt wird....
Wenn nun aber Pflanzen als wichtigsten Bestandteil nun vielleicht Licht speichern und an den Körper beim Verzehr abgeben, dann muss doch auch ein Lichtspeicher in unseren Körpern vorhanden sein.
Man nahm nun DNA und setzte im Dunkeln Ethidiumbromid hinzu, eine Substanz die die Doppelhelix Struktur der DNA auflöst, also DNA entspiralisiert.....
...und es zeigte sich, dass die von der DNA ausgestrahlete Lichtmenge direkt der Zugabe an Ethidiumbromid aquivalent war.
Im Klartext heisst das, die menschliche DNA ist ein gigantischer Lichtspeicher!
Die Frage ist nun, hat jede Nahrung noch die für uns wichtige Lichtart? Haben gentechnisch veränderte Pflanzen etwa eine andere Frequenz?
Was schadet der pflanzlichen Nahrung? (bisher geht man da von Mikrowellen und Schockfrosten aus)
Mittlerweile wird das von Popp entwickelte Verfahren zur Untersuchung von Lebensmitteln und deren Frische eingesetzt. Bei den grün im Heimatland geernteten Tomaten zeigt sich eine deutlich nierdrigere Qualität, als bei der frischen hier geernteten Ware. http://www.biophotonen.com/sites/beispiel.html
(Artikel im Speigel zum Thema: Das rätselhafte Leuchten allen Lebens)
weitere Quellen: - Marco Bischof: Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen, Zweitausendeins, Frankfurt 1995 - F.-A.Popp, MO-Rechnungen an 3,4-Benzopyren und 1,2-Benzpyren legen ein Modell zur Deutung der chemischen Karzinogenese nahe, Zeitschrift für Naturforschung, 1972;27:731;F.A. Popp - Das Nullpunkt-Feld. Auf der Suche nach der kosmischen Ur-Energie. Lynn McTaggart, Arkana/Goldmann
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